Colorado im „Grünen Klassenzimmer“

Die Coloradogruppe tauscht für zwei Tage ihre vier Wände gegen ein „Grünes Klassenzimmer“.

Wiedermal zeigt sich, dass außerschulische Lernorte einen großen Mehrgewinn für die Kinder bringen. Zusammen kochen, Löcher buddeln, Feuerholz machen und die Beete bereinigen, zeigen, dass so ein tolles Grundstück wie die Jeetzefarm nicht nur großartig ist für die Teambildung, sondern jeden nach seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten wachsen lassen.

Kalk in den Boden bringen, um diesen zu kultivieren, das Wasser aufzufangen, um künftige Beete zu bewässern und Feuerholz zu hacken, damit jede Gruppe auf der Jeetzefarm kochen und sich wärmen kann, sind nur Ausschnitte von den Arbeiten, die die Kinder verrichten und sichtlich Spaß haben. Gemeinsam etwas schaffen und sich gegenseitig versorgen war nur ein Aspekt der Lernerfahrung.

Hier geht es um ein Großes Ganzes, welches jede Klasse in Abstimmung mit den folgenden und anderen Jahrgängen auf der Jeetzefarm vollrichten. Schon die Kleinsten sollen erfahren, was sie in den kommenden Jahren auf der Jeetzefarm erleben und schaffen dürfen und vor allem können.

Erschreckend war dabei insbesondere, welchen Müll die Kinder unter der Erde finden, denn auch die „Müllsammelgruppe“ hat ganze Arbeit geleistet. Immer wieder werden Löcher gebuddelt und dabei besonders erschreckende Entdeckungen gemacht. In mühsamer Kleinstarbeit werden Erdschichten aufgenommen und von Müll befreit.

Neben den auch spielerischen Tätigkeiten wird vor allem das gemeinsame Essen geschätzt. Die Kochgruppe stimmt sich mit allen Beteiligten ab und sorgt für die gemeinsame Mahlzeit. Auch ohne Strom und vorhandener Wasserquelle ist es möglich, schmackhaftes Essen und eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen.

Ein Dank gilt vor allem den Sozialpädagogen Susanne Schmidt und Torsten Riethmüller, als auch den Praktikanten Robin und Carlo, die sehr engagiert, geduldig und tatkräftig vor Ort unterstützten. Stefanie Lüdemann

Kunstprojekt 2021
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