Jürgen Bode – Vater von Moritz und Marie Bode

Jürgen Bode AJürgen Bode – Vater von Moritz und Marie Bode:  “Meine Kinder Marie und Moritz gehen auf die Jeetzeschule in Salzwedel, weil ich von dem reformpädagogischen Konzept  der Schule überzeugt bin und meinen Kindern den bestmöglichen Bildungsweg bieten will. Die Jeetzeschule ist einzigartig  in Sachsen-Anhalt und ich bin dankbar, dass wir so eine Schule hier in Salzwedel haben.“

 

Im Rahmen der Schulbauförderung wird die Jeetzeschule in Salzwedel in den nächsten Jahren zeitgemäß und nach den jeweiligen Erfordernissen der Klassenstufen und Fachbereiche umgebaut, erweitert und hergerichtet. Ein zentraler, neu zu errichtender Verbindungsbau soll die Gebäude funktionell miteinander koppeln.

Jeetzeschule-in-Salzwedel-Entwurfsstudie

Aktueller Planungsstand: Entwurfs- und Genehmigungsplanung für den Umbau der Werkhalle (rechts im Foto) zu einem Gebäude mit Audimax, Unterrichtsräumen für Wissenschaftsfächer sowie Turnhalle.
Partizipation

In den Entwurfsprozess sind Schüler und Lehrer einbezogen. So wurde beispielsweise ein zweitägiger Workshop organisiert, bei dem die ganze Schule Entwurfsgedanken zusammen getragen und dokumentiert hat.

Seitens der Planung wird die Berliner Keramikkünstlerin Aino Nebel in das Projekt involviert, um mittels baubezogener Kunst Bereiche verdichteter Haptik und Ästhetik zu schaffen.

Raumkonzept

Jeetzeschule-in-Salzwedel-AudiMax

AudiMax

Dem Entwurf liegen Prämissen des Schulkonzeptes zugrunde. So ist das Forum (Audimax) in Form eines griechischen Amphitheaters Herzstück des Raumprogramms. Es bildet Dreh- und Angelpunkt und ist zentraler Punkt gemeinsamer Kommunikation. Wie die Stuhlkreise in den einzelnen Stammgruppenräumen manifestiert es den Demokratiegedanken, auf dem das Lehrkonzept basiert.

Jeetzeschule-in-Salzwedel-Grundriss-Prinzip

Grundrisse der verschiedenen Ebenen

 

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