Präsentation der Herausforderungen

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Die Stammgruppe Lay stellte sich in diesem Jahr das erste Mal den Herausforderungen. In kleinen Gruppen machten wir die Lande unsicher. Wir wanderten auf dem Eifelsteig (Rebecca und Luise), fuhren Rad auf dem Radweg Berlin-Kopenhagen (Clara, Johanna, Luisa) oder auf der Strecke Rostock- Salzwedel (Annika und Josepha). Till wanderte an der Ostseeküste entlang. Herausforderungen anderer Art gab es bei der Fluthilfe an der Elbe (Eileen), Ayla fand ihre Herausforderung in einem Buddhistischen Zentrum im Bayrischen Wald und Joschka und Florian –  im Tierheim.  Es gab sogar eine Radtour zum Nordkap (Chris). Lisa Bauer lernte Radladerfahren auf einem Campingplatz in Apenburg. Insgesamt ist das Ziel, sich einer Herausforderung zu stellen und nicht vorzeitig aufzugeben leider nicht immer erreicht worden. Wir hoffen auf bessere Ergebnisse bei den Herausforderungen 2014.

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Ganz anders gestalteten sich die Herausforderungen der Tigris. Netti und Linn unternahmen eine Kanu-Tour, die sie in der zweiten Woche aufgrund fehlender Wassertiefe abbrechen mussten. Sie setzten ihre Herausforderung dann im Überlebenscamp mit Herrn Heinke fort.  Daniel drehte einen Ein-Mann-Film, mit dem er  den Jugend-Film-Preis in Magdeburg gewann. Robin versuchte sich in der Herstellung eines Kettenhemdes, welches in 2 Wochen aber nicht fertiggestellt werden konnte. Er arbeitet weiter daran. Alina und Julia arbeiteten in dieser Zeit mit Behinderten im Wendland und konnten so vielfältige Erfahrungen im sozialen Bereich sammeln. Ebenso Helene, die ihre Herausforderung in der Tagespflege für Demenzkranke in Potsdam absolvierte und verlängerte. Svea machte sich auf den langen Weg nach Rumänien, um dort in einer Hundeauffangstation drei Wochen lang zu arbeiten. Pia suchte ihre Herausforderung in einer Greifvogelwarte im Süden von Deutschland. Charlene und Neva arbeiteten in einer Jugendherberge auf einer Nordseeinsel. Isabel arbeitete bei der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft in Berlin, um ihre Englisch-Kenntnisse zu verbessern.

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Aus dem Jahrgang 9 stellten sich Nomi und Gero der Herausforderung, über zwei Wochen im Wald, nur mit Trinkflasche ausgerüstet, zu überleben. Nach einigen Tagen holten sie von ihrer Kontaktperson Schlafsäcke, da die Temperaturen sehr niedrig waren. Ihr Plan war, sich von Beeren zu ernähren, was dann aber im Fasten endete.

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