Schüleraustausch 2016 mit Petrosawodsk

Schüleraustausch 2016 – Viel zu schnell ging die Woche zu Ende.

Ein großes Dankeschön an alle, die am Austausch beteiligt waren: das Schulteam, Eltern und Schüler. Und ein ganz großes Dankeschön an Judith Sheltonoshko, die alles organisiert, betreut und Text und Fotos erstellt hat.

Freitag früh die Fahrt nach Berlin mit Besuch im Bundestag, bevor es am Samstag nach Schönefeld ging. Traurig war der Abschied. Doch die Kontakte werden weiterhin gepflegt und wer weiß – vielleicht treffen sich die Jugendlichen bald wieder, dieses Mal privat.

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Während der Abschlussrunde am Freitag Morgen stellten alle Gäste fest, dass das Lernen an der JiS einfach toll ist – sie würden gerne hier lernen.

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Noch ein Besuch im Freilichtmuseum Diesdorf. Das Thema: Feuer und Eisen. Auch noch einmal Unterricht gemeinsam mit den Gästen an der JiS.

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Am zweiten Tag besuchten die deutschen und russischen Schüler und Schülerinnen mit ihren Lehrern die Landeshauptstadt Magdeburg.

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Sie haben viele interessante Fakten über die Otto-Stadt erfahren, haben die Johannis-Kirche,

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das Hundertwasserhaus und den Magdeburger Dom besucht.

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Am ersten Tag in der Jeetzeschule: Schulführung,

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ein paar Knobelaufgaben in der Lupe,

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Stadtrallye

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und Bowlen.

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Wie immer gab es viel Spaß und gute Laune.

Die russischen Schülerinnen aus Petrosawodsk kamen am Sonntag in Deutschland an. Auf dem Bahnhof in Salzwedel trafen unsere Jugendlichen ihre „alten“ Freunde, bei denen sie im September zu Besuch waren, wieder. Ein herzliches Willkommen!

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    Dass der Bildungserfolg der Schülerinnen und Schüler in hohem Maß von guten und verlässlichen Bindungen zu Lehrpersonen abhängt, ist seit langem bekannt. Diese Verlässlichkeit ist aber oft gerade dort nicht gegeben, wo sie wegen besonderer Bedürfnisse von Kindern besonders wichtig wäre.
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    Deutschland steht oft in der Kritik, gemessen am Bruttoinlandsprodukt zu wenig in Bildung zu investieren. Das stimme so nicht, sagt Bildungsökonom Prof. Ludger Wößmann, Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik. Das Interview führte Tina Sprung
  • Ohne Titel
    Bald werden hier zukünftige Webinare dargestellt. Derweil können Sie sich die Webinar-Aufzeichnungen von Schule im Aufbruch Österreich anschauen. Der Beitrag erschien zuerst auf Schule im Aufbruch - Deutschland.
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    Das neue Bundesimmissionsschutzgesetz würde die Einführung von Diesel-Fahrverboten erschweren: In Städten mit einer Stickoxid-Belastung von weniger als 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft dürften Diesel-Fahrzeuge weiter fahren. Welche Vor- und Nachteile hätten Fahrverbote?Deutschlandfunk, Wissenschaft im BrennpunktDirekter Link zur Audiodatei
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